Freitag, 24. Mai 2013 - 00:49 (CEST) - 04:19 (IST)
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Goa

Hauptstadt: Panaji
Fläche: 3.702 km²
Einwohnerzahl: 1.453.000 (2008)
Höhe: 1000 Meter
Sprachen: Konkani, Marathi, Hindi, Kannada, Urdu, Malayalam, Englisch, Portogiesisch
   
Webseite: www.goa-tourism.com

Strände, soweit das Auge reicht. Die 100 km lange Küste Goas besitzt einige der herrlichsten Strände der Welt: Kilometerlange weiße Sandstrände, von morgens bis abends in goldenem Sonnenschein gebadet und nachts vom silbrigen Mondlicht überflutet, von schaumgekrönten Wellen aus dem Arabischen Meer umspült. Das sind die Strände von Goa, deren traumhafte Schönheit alljährlich Tausende von Urlaubern und Naturfreunden in ihren Bann zieht. Die "Königin" der Strände Goas ist Calangute, ein 7 km langer, landeinwärts gewölbter Strand, populär bei den Besuchern, die sich von der Schönheit der Szenerie verzaubern lassen wollen. Calangute, ein "rendezvous par excellence", liegt knapp 15 km nördlich von Panjim (Panaji) entfernt.

Calangutes nächster Konkurrent ist der Strand von Colva; meilenweiter Strand, von Palmen gesäumt, deren Wedel leicht in der angenehmen Westbrise schwanken, die vom weiten Ozean weht.

Die wilde, exotische Schönheit des Unberührten in Betul und Palolem ziehen viele Besucher an. Doch einerlei, ob wild oder kultiviert, die Strände von Goa sind weltbekannt für ihre unvergleichliche Schönheit.

Das schönste von Goas zahlreichen Forts, Fort Aguada, erbaut 1612, bietet eine zusätzliche Attraktion. Am Fuß des Forts hat sich ein exklusives Strandhotel von internationalem Standard etabliert.

Ausflüge in das Landesinnere müssen unbedingt das alte Goa - "Velha Goa" - miteinschließen: Malerische Paläste und Kirchen aus der Zeit der Portugiesen erwarten die Besucher. Ein hübscher Rückblick in diese nach indischen Maßstäben recht junge Vergangenheit.

Goa hat auch eine große Auswahl an Pflanzen, Vögeln und anderen Tierarten zu bieten. Ein Drittel der Gesamtfläche Goas ist bewaldet. Ob Steppe oder immergrüner Regenwald, in diesem Bundesstaat findet man die exotischsten Arten von Farnen, Gräsern, Palmen, Früchten, Textilfasern, Öl, Gummi, Holz und Medizin. Um der Ausbeutung der Regenwälder Einhalt zu gebieten, wurden verschiedene Gebiete zu Naturschutzparks erklärt, um auch seltene Pflanzen- und Tierarten zu schützen.

In einer natürlichen Vertiefüng von 8 km² lockt der Bondla-Park Ausflügler an, die sich auf den grünen Rasenflächen ausruhen oder den Hirschpark, den Mini-Zoo oder den Botanischen Garten anschauen.

Der weitreichende Bhagwan Mahavir Nationalpark bietet Naturliebhabern die Möglichkeit, Vögel und andere Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, ebenso wie sie den Dudhsagar-Wasserfall aus nächster Nähe betrachten können.